Onkologische Schwerpunktpraxis Tiergarten



Willkommen

Herzlich willkommen auf der Webseite der Onkologischen Schwerpunktpraxis Tiergarten.
Unsere Praxis ist spezialisiert auf die Behandlung von bösartigen Tumor- und Blut­erkrankungen.


Aktuelles

Anmeldung noch möglich:
Machen Sie mit beim OnkoRat-Lauf am 9. Oktober!

Wollen Sie mit uns Walken? Unsere Praxis nimmt wieder am Herbstlauf des Ski-Clubs Berlin, dem 51. Dr.-Christian-Pfeil-Gedächtnis-Herbstwaldlauf, am Sonntag, den 9. Oktober, ab 10 Uhr rund um den Teufelsberg teil. Patienten, Mitarbeiter und Freunde von OnkoRat Berlin e.V. laufen, um Spaß zu haben und natürlich auch, um ganz aktiv für den Verein zu werben. Denn an den Bewegungskursen sowie psychoonkologischen und sozialen Beratungen, die OnkoRat allen Berliner Krebspatienten und ihren Angehörigen anbietet, nehmen auch Patienten unserer Praxis teil. Eine gute Vorbereitung dafür ist das Bewegungstraining von OnkoRat, das mittwochs von 10.30 bis 11.30 Uhr stattfindet.
Wenn auch Sie mitlaufen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 5. Oktober bei der Kurskoordinatorin Claudia Evers unter 0176/48 76 08 27 an (AB, bitte Rückrufnummer hinterlassen).
Herzkissen: Schneiden, Nähen, Stopfen!

Unsere zweitägige Herzkissennähaktion war wieder ein Riesenerfolg. Viele fleißige Helferinnen jeden Alters kamen in den Nähkontor in Prenzlauer Berg, um viele bunte Kissen zuzuschneiden, eifrig zu nähen und sie mit Füllmaterial zu stopfen. Dazu genossen sie Tee, Kuchen und Suppe. Die vielen Kissen werden nun an Onkologie-Praxen und Kliniken verteilt. Lesen Sie hier mehr zur Herzkissen-Aktion.
QiGong-Kurs donnerstags um 16.30 Uhr
Ein neuer QiGong-Kurs ist gestartet. Sie können wieder donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr an einem »QiGong-Kurs« für onkologische Patientinnen und Patienten teilnehmen. Die qualifizierte QiGong-Lehrerin Sylvia Grabka zeigt, wie es möglich ist, durch einfache Übungen im Stehen und Sitzen zu körperlichem Wohlbefinden und innerer Zufriedenheit zu kommen. Der Schwerpunkt sind diesmal Übungen der Acht Brokate.
Eine Krebserkrankung ist meist kraft- und energieraubend. Gewinnen Sie durch die sanften Bewegungsformen des QiGong wieder neues Vertrauen in Ihren Körper. Genießen Sie es, sich in einer kleinen Gruppe durch Bewegungs-, Visualisierungs- und Atemübungen zu entspannen. Ziel ist es, durch die harmonischen Bewegungen das Wohlgefühl zu verbessern, das "Qi" (die Lebensenergie) ins Fließen zu bringen und dazu beizutragen, wieder in Balance zu kommen. Der Kurs wird vom Verein OnkoRat Berlin e.V. angeboten, der allen Berliner Krebspatienten und ihren Angehörigen Sportkurse sowie psychoonkologische und soziale Beratung anbietet.
Melden Sie sich bitte telefonisch an unter Tel. 0176/48760827 (Anrufbeantworter). Mehr zu OnkoRat finden Sie unter www.onkorat-berlin.de.
Wollen Sie noch bei unserem Bewegungskurs mitmachen?
Aktuell läuft unser »Herbstkurs« Bewegungstraining. Onkologische Patientinnen und Patienten können unter dem Motto »Mach mit – werd' fit! « mittwochs von 10.30 bis 11.30 Uhr wieder an dem speziell für ihre Belange konzipierten Kurs teilnehmen. Während einer Krebserkrankung kommt es häufig zur schnellen Erschöpfbarkeit. Regelmäßige, leichte körperliche Aktivität kann diesem Energieverlust entgegenwirken. Hierzu hat sich Nordic Walking als ideales Bewegungstraining erwiesen. Die Teilnehmer dürfen sich auf anregende, sie nicht überfordernde Stunden mit dem qualifizierten Trainer Karl-Friedrich Vogel freuen. Der Kurs ist ein Angebot des Vereins OnkoRat Berlin e.V. www.onkorat-berlin.de. OnkoRat bietet allen Berliner Krebspatienten und ihren Angehörigen Bewegungskurse sowie psychoonkologische und soziale Beratung an. Mehr zu den Bewegungstrainigs lesen Sie hier.
Neu in unserem Team: Felise Krauthausen
Wir freuen uns, Felise Krauthausen als neue Kollegin für die Praxis gewonnen zu haben. Sie kümmert sich seit 1. Februar 2016 um die hausärztliche Betreuung unserer schwerkranken Palliativpatienten. Frau Krauthausen war von 2009 bis 2014 als SAPV-Ärztin in Brandenburg an der Havel tätig und wird aus dieser Zeit wertvolle Erfahrungen und Ideen in unsere gemeinsame Arbeit einbringen können. Zuvor hat sie über 15 Jahre lang als Hausärztin in einer Kreuzberger Gemeinschaftspraxis gearbeitet. Mehr über sie erfahren Sie hier.
OnkoWalk am 11. Oktober 2015

Patienten unserer Praxis, Praxis-Mitarbeiter und Freunde von OnkoRat Berlin liefen am Sonntag, den 11. Oktober 2015 beim 50. Dr.-Christian-Pfeil-Gedächtnislauf im Grunewald mit. Sie machten mit, um Spaß zu haben und auch, um ganz aktiv für den Verein zu werben. Denn OnkoRat Berlin bietet Sportkurse sowie psychoonkologische und soziale Beratungen für alle Berliner Krebspatienten und deren Angehörige an.

Krebsgesellschaft: Tipps für Haut und Haare
Krebserkrankungen und deren Behandlung können Spuren an Haut und Haaren hinterlassen. Gerade rechtzeitig zu unserem Haut und Haare-Workshop gibt die Deutsche Krebsgesellschaft in ihrem aktuellen Monatstipp hilfreiche Hinweise, wie Krebspatienten körperlichen Veränderungen durch Haarersatz oder andere Maßnahmen wirksam begegnen können. Die Tipps finden Sie hier.
Online-Hilfe bei Krebserkrankung
Haben Sie Interesse Unterstützung im Umgang mit Belastungen während einer Krebserkrankung zu bekommen? Neu diagnostizierte Krebspatienten haben die Möglichkeit, unter www.stress-aktiv-mindern.de Unterstützung zu bekommen. Das Online Portal Stream ist ein webbasiertes Programm für Krebspatienten, das anhand von Informationen, Übungen und spezifischen Anleitungen Bewältigungsmöglichkeiten aufzeigt, um besser mit den psychischen Belastungen der Krebserkrankung umzugehen. Interessenten haben die Möglichkeit, sich direkt auf der Webseite anzumelden .Auf der Homepage führt ein kurzer Film durchs Programm. Es wurde von einem Team von Psychologinnen und Onkologinnen des Universitätsspitals Basel in Zusammenarbeit mit den Universitäten Basel und Bern entwickelt. Patientinnen und Patienten, die entweder erstmalig an einer Krebserkrankung oder an einer neu-diagnostizierten erstmaligen Rezidivsituation (nach initial kurativer Behandlung) leiden, können an einer Studie teilnehmen.
Helfen ätherische Öle gegen Krankheiten?
Wir empfehlen die Lektüre eines interessanten Artikels auf Spiegel-Online. Er beschäftigt sich mit der Wirkung ätherischer Öle gegen Krankheiten. Dabei geht es auch um Krebs. Lesen Sie mehr auf www.spiegel.de.
Sie haben Fragen als Patient?
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät im gesetzlichen Auftrag rund um das Thema Gesundheit – bei rechtlichen und medizinischen Fragen sowie bei psychosozialen Problemen im Umgang mit Krankheiten. Das Angebot ist kostenfrei, neutral und unabhängig.
UPD versteht sich als Lotse und Berater – frei von Interessen der Krankenkassen, Ärzten und der Pharma-Industrie. „Warum wurde der Antrag auf eine medizinische Reha-Maßnahme abgelehnt oder Wie lange muss die Krankenkasse Krankengeld zahlen?“ – das seien beispielsweise relativ häufige Fragen. Aber es komme auch vor, dass sich Patienten nicht richtig therapiert fühlten. In solchen Fällen versuchen die Berater durch gezielte Informationen die Verständigung zwischen Arzt und Patient zu unterstützen oder benennt weitere Ansprechpartner“: Die UPD gibt es seit acht Jahren. Die rund 70 Berater beantworten dabei vielfältigste Fragen. Gerade mit komplizierten sozialrechtlichen Problemen wenden sich Patienten an diese Institution, was für den behandelnden Vertragsarzt oft hilfreich und zeitsparend sein kann. Die Berater der UPD sind telefonisch und online sowie in 21 regionalen Beratungsstellen bundesweit zu erreichen. Mehr Infos gibt es auf der Seite www.patientenberatung.de
Infonetz Krebs und neues Handbuch
Wer mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird, hat viele Fragen. Oft wünscht man sich neben der Beratung des Arztes noch weitere Experten, denen man Fragen stellen kann. Dafür hat die Deutsche Krebshilfe nun gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft als neues Beratungsangebot das „Infonetz Krebs“ eingerichtet. Dort geben Experten unter der Telefonnummer 0800 / 80 70 88 77 telefonisch Betroffenen und deren Angehörigen kostenlos patientennahe Informationen. Das Beratungsangebot ist als zusätzlicher Service gedacht und soll den Patienten dabei unterstützen, aktiv und informiert an seiner Behandlung teilzuhaben. Zahlreiche Experten haben viele tausend wissenschaftliche Artikel, Studien, Gesetzestexte und Erfahrungsberichte von Betroffenen gesichtet und analysiert. Die Datenbank des „Infonetz Krebs“ umfasst somit den heutigen Wissensstand in der Onkologie. Ergänzend dazu stellen die beiden Organisationen das neue „Handbuch gegen Krebs“ vor. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Informationen in verständlicher Sprache zu vermitteln – um Sicherheit zu bieten und vor allem, um Mut zu machen. 60 namhafte Experten der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft waren inhaltlich beteiligt. Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Stadien der 35 häufigsten Krebsarten. Es unterstützt Betroffene in einer Art Lotsenfunktion – von der Diagnose bis zur Therapie und der Nachsorge. Informationen gibt es auf der Webseite www.infonetz-krebs.de/.
Spiegel-Artikel über eine Zweithaarspezialistin
Unser Lesetipp: Auf Spiegel online beschreibt ein informativer Artikel eine Zweithaarspezialistin in Hamburg. Wir bieten regelmäßig Kurse in unserer Praxis an, die sich Perücken und Tüchern und Schminken widmen.
Viel trinken bei der Krebstherapie – aber was?
Viel trinken ist wichtig. Mindestens eineinhalb bis zwei Liter pro Tag sollten es sein. Die meisten Menschen halten sich inzwischen auch an diese Empfehlung - das zeigt der zwölfte Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Doch wie sieht es bei einer Krebserkrankung aus? Muss man mehr trinken? Und wenn ja, was ist das richtige Getränk? Das »Aktuelle Thema« des Krebsinformationsdienstes zeigt, worauf Patienten achten sollten, und bietet Linktipps zum Weiterlesen. Lesen Sie hier mehr dazu.
Was Sie uns schon immer fragen wollten!
Eine Krebserkrankung ist immer auch mit vielen Fragen verbunden. Um es Ihnen ein wenig einfacher zu machen, haben wir Ihnen auf unserer Webseite unter dem Reiter "Informationen" ein paar Fragen zusammengestellt, auf die Sie vielleicht gerne Antworten von uns hätten. Fragen Sie uns!
„Stadtplan Gesundheitsförderung“: Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Sport tut gut. Gesunden wie Kranken, Jungen wie Alten. Daher informieren wir Sie hier seit langem über spezielle Kurse für Krebskranke. Doch vielleicht will auch Ihre Familie oder wollen Ihre Freunde Sport treiben und so Ihre Gesundheit stärken? Sie suchen ein Bewegungsangebot oder einen Sportverein in Ihrer Nähe, Sie wollen Krankheiten vorbeugen oder suchen Hilfe in einer schwierigen Lebenslage? Dann sind Sie auf dem Portal „Stadtplan Gesundheitsförderung“ der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin genau richtig. Denn zu diesen Fragen bietet Ihnen die Datenbank mit vielen Suchoptionen nach Angeboten oder nach Anbietern die Antwort. Und zu Fragen rund um die Prävention und Gesundheitsförderung bietet Ihnen die umfangreiche, nach Themenschwerpunkten geordnete Textsammlung Orientierung, Information und viele hilfreiche Links und Kontaktadressen. Lesen Sie hier mehr dazu.
DKG: Gruppe oder Chat? Selbsthilfe für Krebspatienten
Mit der Diagnose Krebs ändert sich im Leben von Betroffenen und Angehörigen von heute auf morgen alles. Viele Fragen müssen schnell geklärt werden. Wer bietet in dieser Situation Rat und Hilfe? Die Deutsche Krebsgesellschaft stellt in ihrem Monatsthema Möglichkeiten zur Selbsthilfe vor. Interessierte erfahren, was Selbsthilfegruppen leisten und wie man die richtige Gruppe finden.
Pflege- und Schönheitstipps für Haut und Haare
Sichtbare Folgen von Krebstherapien wie Haarverlust oder Narben können das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigen. Schon einfache Tipps und Tricks können helfen, sich attraktiver zu fühlen – und auch die Gewissheit, dass die meisten Veränderungen nur vorübergehend sind. Mehr dazu erfahren interessierte Leser und Betroffene im Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft. Wie es praktisch geht, kann man in den Kursen unserer Praxis erfahren, wenn es um Schminken, Pflegen, Cremen, Perücken und Tücher geht.
Wie Ingwer Krebspatienten hilft
Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis. Mehr finden Sie auf der Seite der Deutschen Krebshilfe.
DKG: Personalisierte Krebsmedizin
Die Begriffe »individualisiert«, »maßgeschneidert«, »personalisiert« oder »zielgerichtet« in Zusammenhang mit einer Krebsbehandlung sind heute in aller Munde. Sie stehen als Synonym für moderne Medizin. Personalisierte oder individualisierte Therapie klingt nach Zauberwort und Heilsversprechen. Die Deutsche Krebsgesellschaft erläutert auf ihrer Homepage, was wirklich dahintersteckt.
Informationen zu Krebsarten
Wir empfehlen die Webseite der Deutschen Krebsgesellschaft. Dort finden Patienten und Interessierten umfangreiche Informationen zu vielen Krebsarten. Mit Hilfe eines wissenschaftlichen Beirates werden die Texte regelmäßig auf dem neuesten Stand gehalten.
Informationen im Internet
Die DGHO, die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie hat ihr Wissensportal www.mein-onkopedia.de erweitert. Das Onlineangebot bietet Patienten mit Krebs- und Bluterkrankungen eine schnelle, transparente und verlässliche Quelle für alle Fragen rund um die Themen Untersuchung, Behandlung, Nebenwirkungen und Nachsorge. Ein kleiner Videofilm führt in die Homepage ein. Wir empfehlen diese Website zusammen mit vielen anderen Links auch in unserer Link-Liste hier auf unserer Homepage. Dort haben wir viele Websites zusammengestellt, die wir für informativ halten.
Wir haben Krebs - Hilfe für Angehörige von Krebskranken
Eine Krebsdiagnose stellt auch das Leben der Angehörigen völlig auf den Kopf. Zur Mehrbelastung im Alltag kommt die Unsicherheit im Umgang mit dem Kranken, den Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn. Eigene Bedürfnisse treten schnell in den Hintergrund, wenn Angehörige nur noch funktionieren müssen. Die Deutsche Krebsgesellschaft widmet sich auf ihrer Homepage dieser schwierigen Situation, zeigt Möglichkeiten zur Bewältigung auf und gibt Tipps, damit Angehörige nicht selbst zu Patienten werden.



Dr. med. Dorothea Kingreen
Dr. med. Antje Koschuth
Dr. med. Stefan Wöhner


Ärzte für Innere Medizin,
Hämatologie und Onkologie,
Palliativmedizin,
Ambulante Chemotherapie

Rathenower Straße 5
10559 Berlin
Tel  030 - 394 20 03
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