• Dr. med. Jobst v. Einem
    Dr. med. Stefan Wöhner
    Dr. med. Axel Nogai
    Dr. med. Dorothea Kingreen 
    Dr. med. Antje Koschuth 
    Dr. med. Claudia Fleissner 
    * angestellte Ärztin

    Fachärzte für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin; ambulante Chemotherapie

    • Dr. med. Jobst von Einem
      Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Stefan Wöhner
      Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Axel Nogai
      Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Dorothea Kingreen
      Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Antje Koschuth
      Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Claudia Fleissner
      Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Felise Krauthausen
      Fachärztin für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin

    • Dr. med. Gabriele Lotz
      Fachärztin für Anästhesie, Intensivmedizin und Palliativmedizin

    • Dr. med. Marlies Reulecke
      Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Palliativmedizin

    • Christiane Timm
      Praxis-Managerin

    • Susann Tödt
      Mitarbeiterin Praxismanagement

    • Silvia Gerbitz
      Krankenschwester

    • Liudmyla Malishchuk
      Krankenschwester

    • Henrike Ducke
      Gesundheits- und Krankenpflegerin

    • Kerstin Trapp
      Medizinische Fachangestellte

    • Corinna Ehlke-Janke
      Medizinische Fachangestellte

    • Sandra Kummert
      Medizinische Fachangestellte

    • Vera
      Medizinische Fachangestellte

    • Selma Kacir
      Medizinische Fachangestellte

    • Lisa Barker
      Mitarbeiterin Labor/Therapie

    • Lara von Kunhardt
      Mitarbeiterin Labor

    • Elena Stark
      Mitarbeiterin Labor

    • Leonie Trapp
      Mitarbeiterin Anmeldung

    • Antonia Planert
      Umschülerin MFA

    • Julia Koschuth
      Praktikantin

    • Dr. Claudia Marsiske-Jurth
      Studiendokumentation der Praxis

Wir begrüßen Sie auf unserer Webseite!

Hier können Sie uns und unsere Praxis kennenlernen, direkt mit uns Kontakt aufnehmen und aktuelle Informationen über Angebote unserer Praxis, über Krebs allgemein oder über empfehlenswerte Veranstaltungen finden.


Aktuelle Informationen

  • Eintrag vom 09.05.2019

    Erhalt der Fruchtbarkeit bei jungen Krebspatienten jetzt gesetzlich anerkannt

    Eine gute Nachricht:  Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das voraussichtlich Mitte Mai 2019 in Kraft tritt, fallen die Kosten für fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen für junge Patientinnen und Patienten mit Krebs in die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen. Die Regelung geht auf eine Initiative der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) zurück, die darauf mit einer Pressemeldung aufmerksam machen.
    80 Prozent der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs können heute geheilt werden. Trotz dieser guten Chancen können viele junge Patientinnen und Patienten kein normales Leben führen. Denn sowohl die Krebserkrankung selbst als auch ihre Behandlung wie Chemo- oder Strahlentherapie können zu Langzeitfolgen führen, u. a. zum Verlust der Fruchtbarkeit. Zwar ist es möglich, durch Maßnahmen wie der Kryokonservierung von Ei- und Samenzellen sowie von Keimzellgewebe die Chance auf eigene Kinder zu erhalten. Bisher mussten die jungen Patientinnen und Patienten (oder ihre Angehörigen) jedoch selbst für die Finanzierung aufkommen. Dabei waren viele der Betroffenen nicht in der Lage, die notwendigen Mittel von bis zu 4.300 Euro aufzubringen.
    Bevor die Kosten für die Kryokonservierung in der täglichen Praxis von den Kassen übernommen werden, muss der Gemeinsame Bundesausschuss allerdings noch eine Richtlinie erlassen.