• Dr. med. Dorothea Kingreen
    Dr. med. Antje Koschuth
    Dr. med. Stefan Wöhner

    Fachärzte für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin; ambulante Chemotherapie

    • Dr. med. Dorothea Kingreen
      Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Antje Koschuth
      Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Stefan Wöhner
      Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Dr. med. Claudia Fleissner
      Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

    • Felise Krauthausen
      Fachärztin für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin

    • Dr. med. Marlies Reulecke
      Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Palliativmedizin

    • Christiane Timm
      Praxis-Managerin

    • Silvia Gerbitz
      Krankenschwester

    • Kerstin Trapp
      Arzthelferin

    • Stephanie Terwort
      Arzthelferin

    • Maria Kossack
      Medizinische Fachangestellte

    • Corinna Ehlke-Janke
      Medizinische Fachangestellte

    • Oksana Halyluyko
      Medizinische Fachangestellte

    • Lisa Block
      Auszubildende Medizinische Fachangestellte

    • Selma Kacir
      Umschülerin zur Medizinischen Fachangestellten

    • Dr. Claudia Marsiske-Jurth
      Studiendokumentation der Praxis

Wir begrüßen Sie auf unserer Webseite!

Hier können Sie uns und unsere Praxis kennenlernen, direkt mit uns Kontakt aufnehmen und aktuelle Informationen über Angebote unserer Praxis, Krebs allgemein oder über empfehlenswerte Veranstaltungen finden.


Aktuelle Informationen

  • Eintrag vom 02.10.2019

    Tipps der Deutschen Krebshilfe im Brustkrebsmonat Oktober

    Mit weniger Alkohol das Brustkrebsrisiko senken, so lautet das Motto der Deutschen Krebshilfe im Brustkrebsmonat Oktober.

    Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, informiert die Deutsche Krebshilfe in einer Pressemitteilung. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Konsum steigert das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, darunter auch Brustkrebs.  Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. „Der sorglose Umgang kann nur bedeuten, dass der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs zu wenig bekannt ist oder verdrängt wird“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Wir nehmen den Brustkrebsmonat daher zum Anlass, zu einem bewussteren Umgang mit Alkohol zu ermutigen.“ Hier gibt es Tipps zum sorgsamen Umgang mit Alkohol.

  • Eintrag vom 22.09.2019

    Beratungstag rund um Haut, Schleimhaut und Haare

    Wie gehe ich mit Nebenwirkungen um? Patientinnen und Patienten unserer Praxis können sich mit diesem Schwerpunkt zum Thema Haut und Haare beraten lassen. Unser nächster Beratungstag findet am Mittwoch, den 23. Oktober, von 15 bis 17 Uhr in unserer Praxis statt.

    Es geht dabei von A wie Auge bis Z wie Zehnennägel rund um die Nebenwirkungen der Chemotherapie und wie man sich unterstützend während der Therapie pflegen kann.

    An diesem Tag beantworten wir in der kostenlosen Veranstaltung Ihre Fragen rund um Haut und Kosmetik, Tücher, Hüte, UV-Mützen und Zweithaar und zeigen Ihnen, wie Sie sich selbst verwöhnen können . Während einer Chemo- und/oder einer Strahlentherapie können verschiedenste Nebenwirkungen an Haut und Schleimhäuten auftreten. Durch die langjährige Erfahrung in der Beratung von Krebspatienten können die Beraterinnen zu den einzelnen Nebenwirkungen hilfreiche praktische Tipps geben. Die Beraterinnen nehmen sich Zeit für individuelle Fragen und haben viele Tipps bereit.

    Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Website.

  • Eintrag vom 21.09.2019

    Auf geht’s: Mitmachen beim OnkoRat-Lauf am 27. Oktober!

    Wollen Sie mit uns Walken? Unsere Praxis nimmt wieder am Herbstlauf des Ski-Clubs Berlin, dem 54. Dr.-Christian-Pfeil-Gedächtnis-Herbstwaldlauf, am Sonntag, den 27. Oktober, ab 10 Uhr rund um den Teufelsberg teil. Patienten, Mitarbeiter und Freunde von OnkoRat Berlin e.V. laufen, beim OnkoRat-Spenden-Lauf fünf Kilometer durch den Herbstwald, um Spaß zu haben und natürlich auch, um ganz aktiv für den Verein zu werben. Mitmachen kann jeder, sei es beim Laufen , Walken oder  Nordic-Walken.

    An den Bewegungskursen sowie psychoonkologischen und sozialen Beratungen, die OnkoRat allen Berliner Krebspatienten und ihren Angehörigen anbietet, nehmen auch Patienten unserer Praxis teil. Eine gute Vorbereitung dafür ist das Bewegungstraining von OnkoRat, das donnerstags von 10.30 bis 11.30 Uhr stattfindet.

    Wenn auch Sie mitlaufen möchten, melden Sie sich bitte  bei der Onko-Rat-Kurskoordinatorin Claudia Evers unter 0176 – 48 76 08 27 an (AB, bitte Rückrufnummer hinterlassen).

  • Eintrag vom 27.07.2019

    Was hab‘ ich? – Befunde für Patienten verständlich erklärt

    Wer kennt das nicht: Man ist beim Arzt, bekommt seinen Befund mitgeteilt und versteht kaum, worum es eigentlich geht. Das Internet-Portal Was hab‘ ich? schafft Abhilfe: Hier werden medizinische Befunde kostenlos in eine für Laien leicht verständliche Sprache übersetzt.

    Dazu laden die Nutzer unter www.washabich.de ihren medizinischen Befund anonym hoch oder senden ihn per Fax ein. Die Übersetzung wird innerhalb weniger Tage von einem Team aus Medizinstudenten höherer Semester erstellt. Bei komplexen Befunden steht den Studenten ein Fachärzteteam beratend zur Seite. Der Patient kann die Übersetzung anschließend passwortgeschützt online abrufen. So können Patienten den ärztlichen Befund und die sich daraus ergebenden möglichen Folgen besser einschätzen.

    Die Mediziner arbeiten ehrenamtlich für Was hab‘ ich? und bereiten sich damit engagiert und praxisnah auf ihr Berufsleben vor.

  • Eintrag vom 28.06.2019

    Ab sofort Darmkrebsscreening für alle ab 50

    Seit dem 1. Juli gilt das neue Einladungsverfahren zum Darmkrebsscreening  für Männer und Frauen. Jeder gesetzlich Versicherte ab 50 Jahren erhält nun eine persönliche Einladung zur Darmkrebsvorsorge.

    Die Einladungsschreiben werden, wie der Krebsinformationsdienst berichtet, von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen an ihre Versicherten verschickt ‒ Privatversicherte haben auch Anspruch auf die Leistungen der gesetzlichen Krebsfrüherkennung, die in Richtlinien des G-BA festgelegt sind. Dem erstmaligen Schreiben nach dem 50. Geburtstag folgen weitere Einladungen jeweils mit Erreichen des Alters von 55, 60 und 65 Jahren, sofern Versicherte den Folgeeinladungen nicht widersprechen. Dem Schreiben liegt eine Versicherteninformation bei. Mehr Infos gibt es beim Krebsinformationsdienst.
  • Eintrag vom 09.05.2019

    Erhalt der Fruchtbarkeit bei jungen Krebspatienten jetzt gesetzlich anerkannt

    Eine gute Nachricht:  Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das voraussichtlich Mitte Mai 2019 in Kraft tritt, fallen die Kosten für fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen für junge Patientinnen und Patienten mit Krebs in die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen. Die Regelung geht auf eine Initiative der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) zurück, die darauf mit einer Pressemeldung aufmerksam machen.
    80 Prozent der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs können heute geheilt werden. Trotz dieser guten Chancen können viele junge Patientinnen und Patienten kein normales Leben führen. Denn sowohl die Krebserkrankung selbst als auch ihre Behandlung wie Chemo- oder Strahlentherapie können zu Langzeitfolgen führen, u. a. zum Verlust der Fruchtbarkeit. Zwar ist es möglich, durch Maßnahmen wie der Kryokonservierung von Ei- und Samenzellen sowie von Keimzellgewebe die Chance auf eigene Kinder zu erhalten. Bisher mussten die jungen Patientinnen und Patienten (oder ihre Angehörigen) jedoch selbst für die Finanzierung aufkommen. Dabei waren viele der Betroffenen nicht in der Lage, die notwendigen Mittel von bis zu 4.300 Euro aufzubringen.
    Bevor die Kosten für die Kryokonservierung in der täglichen Praxis von den Kassen übernommen werden, muss der Gemeinsame Bundesausschuss allerdings noch eine Richtlinie erlassen.

  • Eintrag vom 04.03.2019

    Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!

    Zum 18. Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., engagieren sich in diesem Monat Medien, Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen für die Darmkrebsvorsorge.

    Dank der Werbekampagne der Felix Burda Stiftung unter dem Motto „Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!“ konzentriert sich die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der Bevölkerung im Darmkrebsmonat März 2019 auf dieses Thema. Thematisiert wird das familiäre Risiko für diesen Krebs und will dazu animieren, über Vorerkrankungen in der Familie zu reden.

  • Eintrag vom 04.02.2019

    Am 4. Februar ist Weltkrebstag

    Anlässlich des Weltkrebstages, der alljährlich am 4. Februar begangen wird, ruft die Welt-Krebsorganisation (UICC) unter dem Motto „Ich bin und ich werde“ dazu auf, sich über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung sowie die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge verstärkt zu informieren.  Denn, so informiert die Deutsche Krebshilfe: Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 500.000 Menschen neu an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte dieser Krebsfälle durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnte. Dazu gehört ein rauchfreies Leben, regelmäßige Bewegung und ein normales Körpergewicht, ein geringer Alkoholkonsum, ausreichender Schutz vor UV-Strahlung der Sonne sowie ein Verzicht auf Solarienbesuche.  Über Vorbeugung und Krebsfrüherkennung kann man sich zum Beispiel auf der Website des Krebsinformationsdienstes informieren.

  • Eintrag vom 14.01.2019

    Wichtige Fakten zu Kinderwunsch und Krebs

    Für junge Krebspatientinnen und -patienten sind die Themen Kinderwunsch und Krebs wichtig. Sie müssen sich darüber viele Gedanken machen. Denn nicht selten führen Krebstherapien zu irreversibler Schädigung gesunder Organe oder Zellen – bis zum Verlust der Fruchtbarkeit. Wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, nach Abschluss der Therapie auf natürlichem Wege Kinder zu bekommen, können Vorkehrungen getroffen werden. Ob sie eine Familie gründen oder noch weitere Kinder haben möchten, mit dieser Frage müssen sich junge Krebspatientinnen und -patienten vor einer Krebstherapie auseinandersetzen – also unmittelbar nach der Diagnose. Erfahren Sie alles Wissenswerte dazu in einem Schwerpunktthema der Deutschen Krebsgesellschaft im ONKO-Internetportal.

  • Eintrag vom 15.10.2018

    Laufen für OnkoRat bei sommerlichen Temperaturen

    Dieses Jahr war von sommerlichem Sonnenschein beschienen, was genau ein Jahr zuvor in Sturm Xavier untergegangen war: Patienten unserer Praxis, Praxis-Mitarbeiter und Freunde von OnkoRat Berlin liefen am 14. Oktober 2018 beim OnkoWalk im Rahmen des 53. Dr.-Christian-Pfeil-Gedächtnislaufs im Grunewald mit und hatten viel Freude.

  • Eintrag vom 02.10.2018

    Medizin-Nobelpreis für Krebsforscher

    Die beiden Immunforscher Tasuku Honjo aus Japan und der Amerikaner James Allison bekommen den diesjährigen Medizin-Nobelpreis. Sie erforschten Rezeptoren auf T-Zellen. Ihr Ziel war, das menschliche Immunsystem so fit zu machen, dass es als körpereigene Waffe in der Krebstherapie eingesetzt werden kann. Durch die von ihnen gefundenen Checkpoint-Inhibitoren wurde die Immuntherapie zur vierten Säule der Krebstherapie – neben der klassischen Chemotherapie, der Operation und dem Bestrahlen. Mehr dazu lesen Sie hier.

  • Eintrag vom 01.10.2018

    150 Herzen für das Krankenhaus Waldfriede

    Unser Hinweis auf den heutigen Welt-Brustkrebstag, mit dem alljährlich das Bewusstsein für Brustkrebs aufrecht erhalten werden soll: Säcke voller Herzkissen, die durch Patientinnen unserer Praxis und von fleißigen Näherinnen im Stoffladen smilla genäht und gestopft wurden, brachten Dr. Dorothea Kingreen und die Organisatorin der Herzkissenaktion, Claudia Evers, persönlich ins Krankenhauses Waldfriede in Zehlendorf. Dort können sich nun  Patientinnen des Brustzentrums auf 150 Kissen freuen. Die bunten und weichen Kissen werden verschenkt, um in bedrückenden Zeiten Freude zu spenden.

  • Eintrag vom 20.08.2018

    rbb-Beitrag: Bewegung hilft gegen Krebs

    Bewegung kann vor, während und nach einer Krebsbehandlung den Krankheitsverlauf und das subjektive Befinden deutlich verbessern. Das haben Studien ergeben. Und deshalb motivieren wir unsere Patient*innen immer wieder, an Bewegungskursen teilzunehmen.

    Wie genau Bewegung Krebspatienten helfen kann und wo vielleicht auch die Grenzen liegen, darüber sprach „rbb Praxis“ mit dem Sportwissenschaftler Privatdozent Dr. Freerk Baumann, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Onkologische Bewegungsmedizin am Centrum für Integrierte Onkologie in der  Uniklinik Köln. Lesen Sie dazu hier.

  • Eintrag vom 19.07.2018

    Hier finden Sie Informationen zur Unterstützung Angehöriger in der Pflege von Verwandten

    Die Website „Wege zur Pflege“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt viele interessante Möglichkeiten auf, wie pflegende Angehörige Unterstützung bekommen können. Dort heißt es: „Die meisten pflegenden Angehörigen brauchen in der Phase, in der sie Familie, Pflege und Beruf vereinbaren müssen, vor allem mehr zeitliche Flexibilität. Das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf berücksichtigt die Individualität jeder Pflegesituation“. Die Seite klärt z.B. auf über die Möglichkeit des Fernbleibens vom Arbeitsplatz in dringenden Pflegesituationen, über Lohnersatzleistungen, den Rechtsanspruch auf Freistellung, zinslose Darlehen oder die Begleitung in der letzten Lebensphase.

  • Eintrag vom 30.03.2018

    Krebs im Alter: Spezielle Bedürfnisse und spezielle Therapien

    Ältere Krebspatienten müssen anders therapiert und versorgt werden als jüngere. Nicht nur bietet der Körper im Alter eine größere Angriffsfläche für Krebserkrankungen als ein junger. Auch die beiden zum Abbau der Chemotherapie wichtigsten Organe Niere und Leber sind im fortgeschrittenen Alter geschwächt. Anders als jüngere Menschen leiden ältere häufig an zusätzlichen körperlichen Beschwerden. Hinzu kommen längere Erholungszeiten.

    Erfahren Sie mehr darüber, wie eine Krebstherapie den besonderen Bedürfnissen älterer Patienten gerecht werden kann. Ein wichtiges Thema, denn statistisch gesehen werden die Menschen in Deutschland immer älter. Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch die Zahl der älteren Menschen, die an Krebs erkranken. Den Besonderheiten einer Krebserkrankung und -therapie im Alter widmet sich das ONKO-Internetportal im Monatsthema Mai.

  • Eintrag vom 13.03.2018

    Rote Hosen gegen Darmkrebs

    Im Darmkrebsmonat März erlauben wir uns einen Hinweis auf einen besonderen Verein. Der Verein „Rote Hosen“ engagiert sich seit einigen Jahren dafür, dass die Darmkrebsprävention auch unter jungen Menschen Thema wird. Er sammelt Spenden, startet virale Online- und Druckkampagnen sowie Werbekampagnen in öffentlichen Toiletten, um auf das Thema Darmkrebs und Prävention dort hinzuweisen, wo junge Menschen unterwegs sind. Die „Rote Hose“ soll dabei ein weltweit bekanntes Symbol für das Thema Darmkrebs werden. 2015 wurden Vereinsgründerin Petra Thomas und der Verein dafür mit dem Felix Burda Award in der Kategorie „Engagement des Jahres“ ausgezeichnet.
    Mit Aktionen wie dieser engagiert sich „Rote Hosen“.

    Link zum Video:
    www.youtube.com/watch/?v=bxpcKbBuZV8
    Bitte beachten Sie die Datenschutz-Hinweise von YouTube.

  • Eintrag vom 29.01.2018

    Säcke voller Herzen

    • Zum Start ins neue Jahr wurden eifrig Herzkissen gefüllt und vernäht.

    • Zum Start ins neue Jahr kamen viele fleißige Näherinnen und füllten und vernähten eifrig über 100 Herzkissen.

    • Als Dank fürs Füllen und Vernähen der Kissen von vielen fleißigen Händen gab es einen Frühlingsgruß.

    Über 120 Herzkissen freut sich das Brustzentrum der DRK-Kliniken Berlin-Westend (Leitung Dr. Ursula Makowiec). Dr. Antje Koschuth (re.) übergab im Januar  an Brustschwester Angelika Wall und die Sekretärin des Brustzentrums, Birgit Kuschmirz, drei große Säcken, aus denen bunte Kissen quollen. Die Kissen waren im Herbst im Nähkontor in Prenzlauer Berg und bei Smilla in Schöneberg genäht und gestopft worden. Zu Jahresbeginn hatte sich eine Gruppe engagierter Hobby-Näherinnen dran gemacht, ihnen den „letzten Schliff“ zu geben und sie zuzunähen. Die weichen bunten Kissen mit den langen Ohren werden nun den Patientinnen des Brustzentrums geschenkt. Sie bieten den Patientinnen in bedrückenden Zeiten Entlastung und sollen ihnen Freude machen.

  • Eintrag vom 10.01.2018

    Krebsgesellschaft: Tipps für Haut und Haare

    Krebserkrankungen und deren Behandlung können Spuren an Haut und Haaren hinterlassen. Passend zu unserem Haut und Haare-Workshop gibt die Deutsche Krebsgesellschaft  hilfreiche Hinweise, wie Krebspatienten körperlichen Veränderungen durch Haarersatz oder andere Maßnahmen wirksam begegnen können. Die Tipps finden Sie hier.

  • Eintrag vom 08.12.2017

    Wir wünschen eine schöne Adventszeit!

  • Eintrag vom 26.10.2017

    Patientenleitlinien helfen beim Verstehen

    Jeder, der sich an Entscheidungen über seine Krebsbehandlung beteiligen will, sollte sich vorher gut über seine Krankheit informieren. Dabei helfen Patientenleitlinien. Diese sind Entscheidungs- und Orientierungshilfen und basieren auf denselben Informationsgrundlagen wie die der Ärzte. Sie übersetzen die medizinischen Informationen in verständliche Sprache, so dass Sie Ihre Krankheiten, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden besser verstehen. Patientenleitlinien werden von Ärzten und Gesundheitsfachleuten entwickelt und regelmäßig aktualisiert.

  • Eintrag vom 12.10.2017

    Unser Onko-Walk fiel aus

    Es war nun schon Tradition: Patienten unserer Praxis, Praxis-Mitarbeiter und Freunde von OnkoRat Berlin wollten am 8. Oktober 2017 beim OnkoWalk im Rahmen des 52. Dr.-Christian-Pfeil-Gedächtnislaufs im Grunewald mitlaufen. Sie hatten lange dafür trainiert. Doch der Sturm Xavier machte alle Hoffnungen auf einen schönen Lauftag zunichte. Das Forstamt sperrte den Wald, der Lauf wurde abgesagt. Schade. Dann trainieren wir jetzt einfach schon für 2018…

  • Eintrag vom 20.09.2017

    Brustkrebsmonat Oktober: Bewegung gegen Krebs

    „Frauen, die regelmäßig Sport treiben, senken ihr Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um durchschnittlich 20 bis 30 Prozent“, erläutert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe anlässlich des Brustkrebsmonat Oktober. „Wenn dennoch Krebs auftritt, haben Patientinnen, die vor ihrer Erkrankung regelmäßig Sport getrieben haben, wahrscheinlich ein geringeres Rückfallrisiko.“ Er erklärt, dass auch in der Phase der Krebsnachsorge Sport für das körperliche und das seelische Wohlbefinden von Krebspatienten wichtig sei. Gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund hat die Deutsche Krebshilfe Informationsmaterial dazu entwickelt. Bewegung bei Krebs hilft, das sagen wir schon seit langem und laden Sie daher zu unseren regelmäßigen Bewegungskursen im Freien und zu QiGong ein.

  • Eintrag vom 17.09.2017

    Können Apps bei Vorsorge und Krebstherapie unterstützen?

    Gesundheits-Apps sind auf dem Vormarsch. Auch zum Thema Krebs gibt es einige Smartphone-Programme, die Gesunde bei der Vorbeugung und Patienten bei der Therapie unterstützen sollen. Noch ist der Markt für Apps zum Thema Krebs überschaubar. Doch trotzdem ist Vorsicht geboten: Nicht jede App ist wirklich nützlich. In seinem Monatsthema liefert das ONKO-Internetportal einen Überblick über aktuelle Krebs-Apps und gibt Tipps zu deren Nutzung.

  • Eintrag vom 19.05.2017

    Zurück im Leben! – German Cancer Survivors Day 2017

    Immer mehr Menschen leben mit Krebs oder nach Krebs. Zurück im Leben wagen sie den beruflichen Neustart, sind sportlich oder künstlerisch aktiv. Ihre Geschichten über das Kämpfen und Hoffen, über Sinnsuche und Neuanfang sind Hommages an das Leben.

    Die Deutsche Krebsstiftung hatte am 1. Juni zum German Cancer Survivors Day 2017 (GCSD 2017)  nach Berlin eingeladen. Dort schilderten Betroffene ihre ganz persönlichen Erfahrungen – in Interviews und im Gespräch mit Ärzten und Parlamentariern.

    Sie wollen Mut machen, mit der Krankheit Krebs selbstbewusst umzugehen und sie in den Alltag zu integrieren. Spannende, ermutigende Interviews mit Betroffenen vom GCSD können Sie hier sehen.

  • Eintrag vom 21.01.2017

    Was Sie uns schon immer fragen wollten!

    Eine Krebserkrankung ist immer auch mit vielen Fragen verbunden. Um es Ihnen ein wenig einfacher zu machen, haben wir Ihnen auf unserer Webseite unter dem Reiter »Informationen« ein paar Fragen zusammengestellt, auf die Sie vielleicht gerne Antworten von uns hätten. Fragen Sie uns!

  • Eintrag vom 20.01.2017

    Online-Info: »Infonetz Krebs«

    Wer mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird, hat viele Fragen. Oft wünscht man sich neben der Beratung des Arztes noch weitere Experten, denen man Fragen stellen kann. Dafür hat die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft als  Beratungsangebot das »Infonetz Krebs« eingerichtet.

    Dort geben Experten unter der Telefonnummer 0800 - 80 70 88 77 telefonisch Betroffenen und deren Angehörigen kostenlos patientennahe Informationen. Das Beratungsangebot ist als zusätzlicher Service gedacht und soll den Patienten dabei unterstützen, aktiv und informiert an seiner Behandlung teilzuhaben. Zahlreiche Experten haben viele tausend wissenschaftliche Artikel, Studien, Gesetzestexte und Erfahrungsberichte von Betroffenen gesichtet und analysiert. Die Datenbank des »Infonetz Krebs« umfasst somit den heutigen Wissensstand in der Onkologie.  Informationen gibt es auf der Webseite www.infonetz-krebs.de.

  • Eintrag vom 12.07.2015

    Helfen ätherische Öle gegen Krankheiten?

    Wir empfehlen die Lektüre eines interessanten Artikels auf Spiegel-Online vom 7.6.2014. Er beschäftigt sich mit der Wirkung ätherischer Öle gegen Krankheiten. Dabei geht es auch um Krebs.
    Lesen Sie mehr auf www.spiegel.de.

  • Eintrag vom 10.04.2015

    Spiegel-Artikel über eine Zweithaarspezialistin

    Unser Lesetipp: Auf Spiegel online (15.9.2014) beschreibt ein informativer Artikel eine Zweithaarspezialistin in Hamburg.
    Wir bieten regelmäßig Kurse in unserer Praxis an, die sich Perücken und Tüchern und Schminken widmen.

  • Eintrag vom 25.03.2015

    Viel trinken bei der Krebstherapie – aber was?

    Viel trinken ist wichtig. Mindestens eineinhalb bis zwei Liter pro Tag sollten es sein. Die meisten Menschen halten sich inzwischen auch an diese Empfehlung – das zeigt der zwölfte Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Doch wie sieht es bei einer Krebserkrankung aus? Muss man mehr trinken? Und wenn ja, was ist das richtige Getränk?
    Das »Aktuelle Thema« des Krebsinformationsdienstes zeigt, worauf Patienten achten sollten, und bietet Linktipps zum Weiterlesen. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Eintrag vom 11.01.2015

    »Stadtplan Gesundheitsförderung«:
    Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales

    Sport tut gut. Gesunden wie Kranken, Jungen wie Alten. Daher informieren wir Sie hier seit langem über spezielle Kurse für Krebskranke. Doch vielleicht will auch Ihre Familie oder wollen Ihre Freunde Sport treiben und so Ihre Gesundheit stärken? Sie suchen ein Bewegungsangebot oder einen Sportverein in Ihrer Nähe, Sie wollen Krankheiten vorbeugen oder suchen Hilfe in einer schwierigen Lebenslage?
    Dann sind Sie auf dem Portal »Stadtplan Gesundheitsförderung« der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin genau richtig. Denn zu diesen Fragen bietet Ihnen die Datenbank mit vielen Suchoptionen nach Angeboten oder nach Anbietern die Antwort. Und zu Fragen rund um die Prävention und Gesundheitsförderung bietet Ihnen die umfangreiche, nach Themenschwerpunkten geordnete Textsammlung Orientierung, Information und viele hilfreiche Links und Kontaktadressen.
    Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Eintrag vom 17.09.2014

    DKG: Gruppe oder Chat? Selbsthilfe für Krebspatienten

    Mit der Diagnose Krebs ändert sich im Leben von Betroffenen und Angehörigen von heute auf morgen alles. Viele Fragen müssen schnell geklärt werden. Wer bietet in dieser Situation Rat und Hilfe? Die Deutsche Krebsgesellschaft stellt in ihrem Monatsthema Möglichkeiten zur Selbsthilfe vor. Interessierte erfahren, was Selbsthilfegruppen leisten und wie man die richtige Gruppe finden.

  • Eintrag vom 10.09.2013

    Pflege- und Schönheitstipps für Haut und Haare

    Sichtbare Folgen von Krebstherapien wie Haarverlust oder Narben können das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigen. Schon einfache Tipps und Tricks können helfen, sich attraktiver zu fühlen – und auch die Gewissheit, dass die meisten Veränderungen nur vorübergehend sind. Mehr dazu erfahren interessierte Leser und Betroffene im Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft. Wie es praktisch geht, kann man in den Kursen unserer Praxis erfahren, wenn es um Schminken, Pflegen, Cremen, Perücken und Tücher geht.

  • Eintrag vom 30.08.2013

    Wie Ingwer Krebspatienten hilft

    Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis. Mehr finden Sie auf der Seite der Deutschen Krebshilfe.

  • Eintrag vom 14.04.2012

    DKG: Personalisierte Krebsmedizin

    Die Begriffe »individualisiert«, »maßgeschneidert«, »personalisiert« oder »zielgerichtet« in Zusammenhang mit einer Krebsbehandlung sind heute in aller Munde. Sie stehen als Synonym für moderne Medizin. Personalisierte oder individualisierte Therapie klingt nach Zauberwort und Heilsversprechen. Die Deutsche Krebsgesellschaft erläutert auf ihrer Homepage, was wirklich dahintersteckt.

  • Eintrag vom 08.02.2012

    Informationen zu Krebsarten

    Wir empfehlen die Webseite der Deutschen Krebsgesellschaft. Dort finden Patienten und Interessierten umfangreiche Informationen zu vielen Krebsarten. Mit Hilfe eines wissenschaftlichen Beirates werden die Texte regelmäßig auf dem neuesten Stand gehalten.

  • Eintrag vom 01.08.2011

    Informationen im Internet

    Die DGHO, die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie hat ihr Wissensportal www.onkopedia.com erweitert. Das Onlineangebot bietet Patienten mit Krebs- und Bluterkrankungen eine schnelle, transparente und verlässliche Quelle für alle Fragen rund um die Themen Untersuchung, Behandlung, Nebenwirkungen und Nachsorge. Ein kleiner Videofilm führt in die Homepage ein. Wir empfehlen diese Website zusammen mit vielen anderen Links auch in unserer Link-Liste hier auf unserer Homepage. Dort haben wir viele Websites zusammengestellt, die wir für informativ halten.

  • Eintrag vom 20.07.2011

    Wir haben Krebs – Hilfe für Angehörige von Krebskranken

    Eine Krebsdiagnose stellt auch das Leben der Angehörigen völlig auf den Kopf. Zur Mehrbelastung im Alltag kommt die Unsicherheit im Umgang mit dem Kranken, den Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn. Eigene Bedürfnisse treten schnell in den Hintergrund, wenn Angehörige nur noch funktionieren müssen. Die Deutsche Krebsgesellschaft widmet sich auf ihrer Homepage dieser schwierigen Situation, zeigt Möglichkeiten zur Bewältigung auf und gibt Tipps, damit Angehörige nicht selbst zu Patienten werden.